Richard Strauss ELEKTRA

Oper Kiel (2006) Musikalische Leitung: Georg Fritzsch
Ausstattung: Peter Werner


Badisches Staatstheater Karlsruhe (2004) Musikalische Leitung: Anthony Bramall
Ausstattung: Peter Werner

„Robert Tannenbaum inszeniert den Albtraum trotz des Transfers ins Aktuelle dicht am Text entlang. Kein Nervendrama und Psychoschocker diesmal, sondern eine klug durchdachte Fallstudie über die Zerstörungen, die gesellschaftliche Verhältnisse in den Köpfen und Seelen angerichtet haben.“ Sigrid Feeser
"Robert Tannenbaum directs the nightmare, in spite of its transfer to the here and now, close to the text. No nervous drama or psycho thriller this time, instead an intelligently thought-through case study of the destruction which the societal structures cause in the minds and souls."
Sigrid Feeser
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„Eine eindringliche Inszenierung… Tannenbaums Regiekonzept, "Elektra" vom mythischen Mykene näher an das Hier und Jetzt zu verlegen, sorgt für veritables Gruseln, das die knapp zwei Stunden währende Oper so spannend macht, dass sie im Nu bei der finalen Schlusspointe anzukommen scheint. Spannung und Schlüssigkeit dieser Inszenierung liegen aber nicht nur in der Personenführung oder Peter Werners Ausstattung, sondern vor allem in der Intensität, mit der die drei großen Frauenfiguren des Stückes verkörpert werden.“ Nike Luber

"A striking production… Tannenbaum's production concept, which moves Elektra from mythical Mykonos closer to here and now, truly makes ones flesh creep, so much so that the opera becomes so tension-filled that its almost 2 hours feel like they are over in no time. The tension and logic of this production lies not only in the way the performers are directed, nor only in Peter Werner's design, but principally in the intensity in which the three major female protagonists were portrayed." Nike Luber