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ROBERT TANNENBAUM
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BILDNACHWEISE/PHOTO CREDITS

Die See, Vor dem Ruhestand, The Rape of Lucretia, Lucia di Lammermoor, Mikado (Giessen), Der Feldhauptmann, La Traviata, Der Freischütz:
SABINE BRUNK

A View From the Bridge:
OLAF STRUCK

A Midsummer Night's Dream:
MONA LANDS

L'Elisir d’amore, Dada, Don Giovanni, Die Frau ohne Schatten, Love Counts, Il Trittico (Karlsruhe), Elektra, Eugen Onegin, Luisa Miller, Werther:
JACQUELINE KRAUSE-BURBERG

Mikado (Freiburg):
BETTINA MÜLLER

Facing Goya:
STAATSTHEATER KARLSRUHE

Trittico (Graz):
THEATER GRAZ

Eine Nacht in Venedig:
STAATSTHEATER NÜRNBERG

Rosenkavalier:
THEATER ERFURT

Traumgörge (Bremen)
JÖRG LANDSBERG

Traumgörge (Münster):
STÄDTISCHE BÜHNEN MÜNSTER


VIDEOS

A Midsummer Night's Dream

Ausschnitt der Generalprobe, Opera UCLA.
Studierende der Opernschule.
UCLA Philharmonia

Neil Stulberg.

Idomeneo
Ausschnitt der Generalprobe, Badisches Staatstheater Karlsruhe.
Bernhard Berchtold, Janja Vuletic.
Badische Staatskapelle

Jochen Hochstenbach.

The Rape of Lucretia
Ausschnitt der Generalprobe, Stadttheater Giessen.
Pamela Armstrong, Frances Pappas,
Danielle Strauss, Michelle Breedt,
Jeffrey Springer, Juan-Carlos Mera-Euler,
Christian Schotenröhr, Eric Johnson.
Orchester des Stadttheaters Giessen,

Herbert Gietzen.

Man and Boy: Dada
Ausschnitt der Orchesterhauptprobe,
Badisches Staatstheater Karlsruhe.
Beverly O'Regan-Thiele, John Pickering,

Janja Vuletic.
Badische Staatskapelle, Wolfgang Heinzel.

Love Counts
Ausschnitt der Vorstellung am 04.06.05,
Badisches Staatstheater Karlsruhe.
Beverly O'Regan-Thiele, Ulrich Schneider.
Badische Staatskapelle, Ulrich Wagner.



Nach seinem Diplom an der FOLKWANG Hochschule in Essen begann PETER WERNER seine Laufbahn 1984 als Bühnen- und Kostümbildner in Wuppertal. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt mit über 100 Produktionen im Musiktheaterbereich, daneben stattete er auch Schauspiel- und Tanztheaterproduktionen aus. Gastproduktionen führten ihn an zahlreiche Bühnen in In- und Ausland, so zum Beispiel nach München, Bremen, Darmstadt, Münster und Gießen, zum „Festival for contemporary art“ nach Banff (Kanada) sowie zur Houston Grand Opera. Weiterhin arbeitet er an den Opernhäusern in Linz, Dublin, Montreal, Wiesbaden, Graz, Karlsruhe und Erfurt. Zahlreiche dieser Produktionen wurden von Robert Tannenbaum inszeniert, mit dem ihn seit 1986 eine enge Zusammenarbeit verbindet.


UTE FRÜHLING hat an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig studiert. Sie hat als Kostümbildnerin in festen Engagements u. a. am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen, am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und dem Badischen Staatstheater Karlsruhe gearbeitet. Als Gast war sie u. a. an der Staatsoper München und dem Opernhaus Nürnberg engagiert. Sie arbeitet mit Bühnenbildnern wie Roland Aeschlimann, Heinz Balthes und Christoph Seel und Regisseuren wie Dominique Mentha, Achim Thorwald und Alexander Schulin zusammen. Mit Robert Tannenbaum verbindet sie eine langjährige Zusammenarbeit.


Zunächst studierte THOMAS HASE www.haseltd.com Geschichte und Germanistik an den Universitäten Bonn, Köln und der University of Wisconsin (USA), bevor er 1986 mit einem Fulbright-Stipendium an das Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft nach Köln ging. Zeitgleich begann er an der Kölner Oper eine Beleuchterlehre, die er 1987 beim WDR in Köln fortsetzte. Seit 1987 unterrichtet Thomas Hase selbst, zuletzt 2003 eine Meisterklasse für Lichtdesign an der University of Cincinnati.
Neben seiner intensiven freiberuflichen Tätigkeit und der kontinuierlichen Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von namhaften Theatern und Künstlern ist Thomas Hase seit mehreren Jahren Beleuchtungsdirektor und Lighting Designer der Cincinnati Opera. Mit Robert Tannenbaum arbeitet er seit vielen Jahren in Deutschland und den USA zusammen. Seine mehrfach prämierten Arbeiten sind und waren an zahlreichen Theatern in Nordamerika zu sehen, darüberhinaus in Dublin, Helsinki, Marseille, Bonn, Erfurt, Gießen, Kassel, Köln, der Bayerischen Staatsoper München u.v.a. Als Lighting Designer von Regisseur und Installationskünstler Ping Chong fanden seine Arbeiten Beachtung bei Theater- und Opernfestivals weltweit.